Das Fachkärftemärchen

Politiker etablierter Parteien behaupten immer wieder, dass Asylzuwanderung notwendig sei, weil sie dabei helfe, den Fachkräftemangel zu bekämpfen.
Stimmt das?

Wie hoch ist der Fachkräfteanteil unter Zuwanderern tatsächlich?

Weniger als die Hälfte der erfassten Asylmigranten erreicht das Hauptschulniveau.

Maximal ¼ der erfassten Asylmigranten ist geeignet für qualifizierte Tätigkeiten.

Asylzuwanderer sind dem ersten Arbeitsmarkt nur schwer vermittelbar.

Wie gut gelingt die Arbeitsmarktintegration von Asylzuwanderern?

Die Arbeitslosenquote von Asylmigranten ist seit 2016 etwas rückläufig. Sie übersteigt die der einheimischen Bevölkerung aber immer noch um das 8-Fache.

Sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist weniger als ein Drittel der erwerbsfähigen Asylmigranten im Alter von 15 bis 65 Jahre.

‍Der Erfolg kostspieliger Integrations-, Fortbildungs- und Qualifikationsmaßnahmen ist äußerst überschaubar.

Bestreiten Asylzuwanderer ihren Lebensunterhalt selbst?

Seit 2017 ist die Sozialleistungsabhängigkeit von Asylmigranten nahezu unverändert hoch. Sie übersteigt die der einheimischen Bevölkerung um das 13-Fache!

Vor allem durch Asylzuwanderung hat sich die Zahl der Ausländer im Sozialleistungsbezug
(nur SGB II) seit 2014 fast verdoppelt auf über 85.000 Personen.

Unqualifizierte Asylzuwanderung belastet unsere Sozialkassen zunehmend und dauerhaft.
Impressum              Datenschutz